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Goethes Faust in Temeswar
Goethes Faust in Temeswar

GOETHE LENAU FAUST in Temeswar

 

GOETHE LENAU FAUST, das Gemeinschaftsprojekt der Badischen Landesbühne mit dem Deutschen Staatstheater Temeswar, wurde am 1. Oktober in Rumänien zur Uraufführung gebracht.

Die Bruchsaler Mitglieder der Produktion waren bereits Mitte September zu einer zweiwöchigen intensiven Endprobenphase nach Temeswar gekommen und durften sich auf neue Erfahrungen und den interkulturellen Austausch mit dem Partnertheater freuen. Bei der Koproduktion trafen Theatermacher aufeinander, die aus unterschiedlichen Theatertraditionen stammen und sich somit gegenseitig bereichern und viel voneinander lernen konnten, so dass unter der Regie von Carsten Ramm eine ganz außergewöhnliche Inszenierung entstand.

Zur Premiere der Grenzen sprengenden Koproduktion waren Vertreter der Projektförderer eigens aus Baden-Württemberg angereist, wie Kunststaatssekretär Dr. Dietrich Birk, sowie Dr. Eugen Christ und Herr Hans Beerstecher von der Donauschwäbischen Kulturstiftung. In einer Ansprache unterstrich der Staatssekretär die große Bedeutung die dieses anspruchsvolle Projekt für die Vertiefung der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit im Kultur- und besonders im Theaterbereich hat.

Das Premierenpublikum in Temeswar zeigte sich, ebenso wie Dr. Birk, begeistert von dem beeindruckenden Schauspiel. Die Sinsheimer Zuschauer müssen sich leider noch bis zum nächsten Jahr gedulden: die Badische Landesbühne zeigt GOETHE LENAU FAUST am 10. März 2010 in der Stadthalle.



Der neue Jakobsweg von Rothenburg ob der Tauber über Sinsheim nach Speyer, ein Pfad für Natur- und Kunstliebhaber

Ökumenische Einweihungsfeier am 12. September / Neuer Flyer informiert über alles Wissenswerte
Flyer Stadtmarketing
Flyer Stadtmarketing

 Am 12. September dieses Jahres ist es so weit: Der neue Jakobsweg von Rothenburg ob der Tauber zum Kaiserdom nach Speyer erhält seine kirchlich-ökumenische Weihe durch den Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und den Rothenburger Pilgerpfarrer Dr. Oliver Gußmann. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Jakobusgesellschaften und –initiativen, dem Land Baden-Württemberg, den Städten und Gemeinden am Weg, den Kirchengemeinden, Touristikgemeinschaften und Wandervereinen ist in den vergangenen Monaten der neue Jakobsweg unter der Regie des Mühlhausener Pfarrers Manfred Tschacher und seiner Mitarbeiter Bertold Ronellenfitsch, Lothar Schindler und Rudi Kramer realisiert worden. Auf vielen Strecken ist der Weg bereits mit der gelben Jakobsmuschel auf blauem Grund oder dem gelben Pfeil vom Jakobs-Team Winnenden, den Wegewarten des Schwäbischen Albvereins und des Odenwaldclubs sowie zahlreichen ehrenamtlichen Wegepaten markiert worden. Im Internet kann der Weg unter Google-maps abgerufen werden.

 

In diesen Tagen wurde auch ein Flyer zum neuen Jakobsweg gedruckt und eine Homepage unter www.jakobsweg-rothenburg-speyer.de eingerichtet. In sehr ansprechender Weise bringt das Prospekt die wichtigsten Informationen über den Weg. Der einführende Text stellt im Überblick den Weg in seinen wichtigsten Stationen vor. In Tabellenform kann der Pilger für seine Planungen die genauen Entfernungen der einzelnen Orte ablesen, er findet die Telefonnummern der Städte, Gemeinden und Fremdenverkehrsvereine und er erfährt, wo es Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten und wo es Anschlüsse mit Bus und Bahn gibt. Reich bebildert ist die Rückseite des Flyers, auf der Pilgerstationen und Sehenswürdigkeiten am Jakobsweg in Wort und Bild vorgestellt werden. Der Flyer kann über die Kirchengemeinden, die Gemeinden und die Touristikgemeinschaften am Weg bezogen werden. Auf der Homepage wird es auch eine besondere Seite geben, auf der private Gastgeber Aufenthalte für Pilgerinnen und Pilger mit Übernachtung und Frühstück anbieten können.

 

Ausschilderung Jakobsweg
Ausschilderung Jakobsweg

Die feierliche Einweihung des Jakobswegs am 12. September 2009 beginnt um 10 Uhr in der Pfarrkirche St. Cäcilia in Mühlhausen mit einer Eröffnungsstation und der Aussendung der Pilger. Der Weg führt über die beiden Waldkapellen von Mühlhausen und Rettigheim. In der Pfarrkirche St. Nikolaus in Rettigheim findet dann ein ökumenischer Gottesdienst mit Einweihung des Jakobswegs und der neuen Jakobsfigur durch den Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und Pilgerpfarrer Dr. Oliver Gußmann statt. Grußworte sprechen ein Vertreter der Landesregierung von Baden-Württemberg und Bürgermeister Karl Klein, MdL. Im Gemeindezentrum St. Nikolaus findet anschließend ein Stehempfang statt.

 

Der neue Jakobsweg ist einer der letzten Lückenschlüsse in Baden-Württemberg. Er wird damit Teilstück einer internationalen Hauptroute, die von Prag, Nürnberg, Rothenburg ob der Tauber, Speyer, Metz, Veselay, bzw. Speyer, Straßburg, Veselay oder Le Puy nach Santiago de Compostela. Der Pilgerweg orientiert sich an der sogenannten ehemaligen „Hohen Straße“, einem Fernverbindungsweg, der bis in frühgeschichtliche Zeit zurückgeht. Ausgangspunkt ist in Rothenburg ob der Tauber die Stadtkirche St. Jakob. Ihr Hochaltar von 1466 zeigt auf der Werktagsseite Bilder der Jakobuslegende.

 

Auf seiner Route von Ost nach West führt der Jakobsweg durch faszinierende Landschaften. Die Hohenloher Ebene ist eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch. Dieser Abschnitt ist geprägt durch eine einzigartige Natur, malerische Täler, Bäche, Wälder, und Höhenzüge mit fantastischen Blicken über das Land und auf kleine Ortschaften. Die naturnahe Jagst hat sich tief in den Muschelkalk eingegraben und ein landschaftliche reizvolles Tal geschaffen. Hier kommt der Natur- und Kunstliebhaber voll auf seine Kosten, denn das Tal der Jagst ist zu jeder Jahreszeit ein Naturereignis. In Jagstfeld erreicht der Pilger das Neckartal und der Weg zieht von Bad Wimpfen über Sinsheim weiter durch das Kraichgauer Hügelland, die „Toskana Deutschlands“. Von der Wallfahrtskapelle auf dem Letzenberg aus führt der Pilgerweg durch die Rheinebene und über die alte Kaiserstraße nach Speyer, wo beim bronzenen Pilger die Jakobswege durch das Elsaß, durch Burgund sowie durch Lothringen beginnen.

 

Wie an einer Perlenkette reihen sich auf dem neuen Jakobsweg die Sakralbauten und Kunstschätze aneinander: Die Jakobskirche in Rothenburg mit dem Heilig-Blut-Altar von Tilman Riemenschneider und der Zwölf-Boten-Altar von Friedrich Herlin. Vor allem das Jagsttal ist reich an mittelalterlichen Wallfahrtskapellen, Jakobuskirchen und Klöstern, so die Wallfahrtskapelle St. Anna in Mulfingen, die Jakobuskirche in Hohebach mit modernen Darstellungen der Jakobuslegende, die Wallfahrtskapelle St. Wendel zum Stein, die Heilig-Kreuz-Kapelle in Altdorf, die Gangolfkapelle vor Neudenau und als Höhepunkt das Kloster Schöntal, die Perle des Jagststals.

 

Vom Kloster Schöntal ist es auch möglich, eine Nordroute durch den Odenwald nach Sinsheim zu nehmen. Auf dieser erreicht der Pilger Adelsheim mit seiner mittelalterlichen St. Jakobskirche, anschließend die Stadt Mosbach mit der Stiftskirche, der historischen Altstadt und der Gutleutkapelle, in der wohl Pilger Rötelzeichnungen von Muscheln hinterlassen haben. Auf der Südroute besucht der Pilger das Ritterstift St. Peter in Wimpfen im Tal und das mittelalterliche Bad Wimpfen, in Sinsheim bestaunt er in der katholischen Kirche die modernen Jakobsfenster, und am Rande des Kraichgaus genießt er vom Letzenberg eine herrliche Sicht, die an klaren Tagen bis zum Kaiserdom nach Speyer reicht.

Fernsehwettstreit Telefonvoting

SV Rohrbach / Viet Vot Dao-Schule
SV Rohrbach / Viet Vot Dao-Schule

7 Gemeinden im RNF-Fernsehwettstreit beginnt
Sinsheim braucht ihre Unterstützung für den Gewinn - Televoting ab 28.08.2009

Zum mittlerweile achten Mal veranstaltete das Rhein-Neckar Fernsehen gemeinsam mit der Metropolregion Rhein-Neckar die RNF-Sommertour. Dabei traten unter dem Motto: „Drei Länder, ein Sender – wir in der Metropolregion Rhein-Neckar“ sieben Städte gegeneinander an. In diesem Jahr waren neben Sinsheim auch Wachenheim, Schwetzingen, Schifferstadt, Römerberg, Gorxheimertal und Ilvesheim vertreten.

Nachdem sich jetzt alle Städte mit ihrem Programm präsentiert haben, beginnt ab 28. August die Phase des RNF-Televotings. Bis zum 6. September haben alle RNF-Zuschauer Gelegenheit, ihre Stimme für eine Stadt abzugeben. Unter den Anrufern

Abschlußmoderation Sinsheim
Abschlußmoderation Sinsheim

verlost RNF eine Kreuzfahrt nach Dubai, inklusive Flug ab Frankfurt sowie einen einwöchigen all inclusive Aufenthalt im Familien- und Kinderhotel Mardusa im österreichischen Montafon. Die Preise werden unter allen Anrufern verlost.

Gewonnen hat die Stadt, die zusammen mit den während der Aufzeichnung und im Web-Voting gesammelten Punkte, die meisten Stimmen bekommen hat. 

Als Preis winkt der Sieger-Gemeinde ein Tag RNF-Actiontruck mit Partyband. Die Stadt kann sich zu einem beliebigen Fest ihrer Wahl als zusätzliche Showbühne den Truck mitsamt Band wünschen – natürlich kostenfrei!

Unterstützen Sie Sinsheim und rufen an: 01378 - 881818 - 3
(50 cent aus dem deutschen Festnetz)

Rad fahren und Wandern in Sinsheim und Umgebung

PRESSEMITTEILUNG

Karten mit Tourenvorschlägen sind im Bürgerbüro erhältlich

Haben Sie Ihr Fahrrad schon aus dem Keller geholt. Bald ist es wieder soweit. Die Tage werden länger, die Luft milder und Sie wollten doch schon immer mal den Steinsberg mit dem Rad erklimmen oder eine der umliegenden Städte besuchen. In der neu aufgelegten Rad- und Wanderkarte "Rund um den Steinsberg" finden Sie 30 Vorschläge für Touren im gesamten Gebiet der Großen Kreisstadt Sinsheim und den umliegenden Gemeinden. Alle begeh- und befahrbaren Feld- und Waldwege im Umkreis von 15 km sind darin eingezeichnet. Die Karte ist zum Preis von 4,90 € im Bürgerbüro, den Verwaltungsstellen sowie dem örtlichen Buchhandel erhältlich.

Neben der Karte "Rund um den Steinsberg" hält das Bürgerbüro noch eine Karte über Touren im gesamten Rhein-Neckar-Kreis, eine Karte für den Bereich Kraichgau-Neckar-Odenwald und das Radtourenbuch "Guide4bike" zum Kauf bereit.

Die neue Weltordnung - Vortragsreihe 26. 27.28 Februar ,1. März je 19:00 Uhr

Pastor N. Taubert
Pastor N. Taubert

Stadthalle Sinsheim, 26. 27.28 Februar, 1. März je 19:00 Uhr

Am 11. September 2001 geschah die größte kriminalistische Tragödie der modernen Geschichtsschreibung. Nicht nur über 3400 Menschen sterben in einem terroristischen Anschlag, sondern mit ihnen auch die Grundlage der bürgerlichen Freiheit.

Neue Gesetze und Ordnungen werden ins Leben gerufen, um die Menschheit vor einem fiktiven Feind zu schützen. Wer ist dieser Feind? Was geschah am 11. September 2001 wirklich? Welche Rolle spielt der Anschlag auf das World Trade Center kosmopolitisch? Was ist Grundlage und Ziel der „Neuen Weltordnung“, von George Bush sen. am 11. September 1991 proklamiert, heute nahezu von der politischen Elite weltweit und selbst vom Papst gefordert?

Nicola Taubert setzt aktuelle Weltereignisse in einen biblisch-prophetischen Kontext und regt seine Zuschauer zum Nachdenken auch über ihre persönliche Zukunft an.

Nicola Taubert ist verheiratet, hat drei Söhne und studierte nach seiner Bekehrung zu Jesus Christus in Österreich und auf den Philippinen Theologie. Er studierte außerdem in Hongkong und den USA Evangelisation und Gemeindewachstum. Seit mehreren Jahren beobachtet er die global-politischen Geschehnisse der „Neuen Weltordnung“ und die Interessenverbindungen von Kirche und Staat und bringt sie in den Kontext biblischer Endzeitprophetie. Zur Zeit arbeitet er im Großraum Stuttgart als Pastor.

Jeder hat sie Möglichkeit die Vortragsreihe auf DVD zu erwerben.Hier

Die Themen:

Neue Weltordnung
Neue Weltordnung

1. Die Terror(f)lüge: Der Angriff auf die Freiheit des Menschen

2. Die Neue Weltordnung: Die Mutter aller Verschwörungstheorien

3. Vom „Kaufen und Verkaufen“: Das global-politische Finanzimperium

4. Weltregierung oder Gottesreich? Die Erfüllung einer biblischen Prophetie

Berichte über Events und Messen und Veranstaltungen

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