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Radfahren und Wandern im Kraichgau

Quelle: www.schlenken.at
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Von Sinsheim : durchs Ilvesbachtal auf den Steinsberg
Der Kompass auf dem Kraichgau Sinsheim-Steinsberg- Hammerau-Sinsheim
Ausgangspunkt: Sinsheim, Auto und Technikmuseum. Unterwegs: =Gehzeiten= Markierungen: Weißes Dreieck, blaues Quadrat. Anforderung: Mittel, lange Tour auf gut ausgebauten Wegen. Höhenunterschied: 170 m. Länge: 16 Km, insgesamt 4 Std..
Karte: Blatt 30 Odenwald Südwest.
Wandern von Sinsheim durch das liebliche Ilvestal hinauf auf den Steinsberg,. Auf schattigen Waldwegen geht es über Hammerau zurück.
Ausgang der Wanderung ist das Auto und Technik-Museum  in Sinsheim. Es geht auf der Strasse"In der Au am Museum vorbei bis zur Unteren Au die links unter der Autobahnbrücke hindurchführt (Wandermarkierungen 1,2,3 und 29). Ein asphaltierter Feldweg führt geradeaus durch das Naturschutzgebiet Ilvesbachtal in Richtung Steinsberg, dessen Burgturm stolz vor ihnen aufragt.Weiter am kleinen Rauhwiesensee vorbei zur Straße L550, die bei der Bushaltestelle überquert wird. Darauf geht es links auf dem nicht markierten Feldweg zum Waldparkplatz in  Weiler am Steinsberg  (mit Schutzhütte, Spielplatz und Grillstelle).Ein Abstecher führt auf die auf der Zufahrtsstraße durch die Weinberge hinauf zur 333 m hoch gelegenen Burg Steinsburg. 1¼ Std..
Da die Burg mit ihrer Lage auf dem Bergkegel, gleich einer Wegemarke aus weiter Entfernung zu erkennen ist, nennt man den Steinsberg auch                                       Kompass des Kraichgau

Durch das äußere Tor gehts in die ausgedehnte Burganlage mit ihrem 30 m hohen achteckigen Turm. Nach dem Abstecher zur Burg und der kleinen St. Anna Kapelle gehts zurück zum Waldparkplatz, am Sportplatz vorbei; auf dem mit einem >>weißen Dreieck + blauem Quadrat<< markierten Triebweg nach Hammerau. ½ Std.. In dem Ort stehen zahlreiche Skulpturen aus Gips, die hier gefertigt wurden. Das >> blaue Quadrat<< führt von Hammerau rechts im Tal am Waldrand auf dem Rankwiesenweg zur Rankwiesenhütte. Von der Schutzhütte gehts schwach links dem schmalen Fußweg >>blauesQuadrat<<um den Haferberg zum <i>Sachsweg Brunnen</i>. Am Ende des Sachswegs erreichen wir rechts auf dem Angellocher Weg die Hexenbuschhütte. Eine Info-Tafel erklärt die Imkerei, im Sommer kann im " Bienenbaum " sogar ein Bienenvolk aus der Nähe betrachtet werden.Dem >>blauen Quadrat<< nach gehts zur Waldarbeiterhütte am Trimm-Dich-Pfad, die " Schwarzen Hütte" gennant. Am Waldparkplatz "Sommerhälde" befindet sich ein Spielplatz , eine Schutzhütte. Auf der Zufahrtsstraße geht es auf >>blauem Quadrat<< zurück nach Sinsheim.1½Std.. Dem Quellbergweg folgend geradeaus durchs Wohngebiet , zur Bahnlinie treffen wir bei der evangelisch-methodistenen Kirche auf die Wandermakierungen >>1, 2 3 und 29<<. Beim Autohaus Bender gehts durch die Unterführung, " der Neulandstraße " und der Bahnlinie. In Höhe der Stadthalle wird die Friedrichstraße überquert und folgem dem Rad.- und Wanderweg Richtung Rohrbach-Steinsfurt. Am Hallen.- und Freibad, dem Fußballplatz weiter am Bach entlang, gehts unter der Bahnlinie durch und erreicht auf dem Schwimmbadweg wieder die Straße In der Au und das Museum ¾Std..

Quelle, Bericht und Bilder, Bergverlag Rother

Einkehrmöglichkeiten:

Restaurant in der Steinsburg.

Restaurant LOB, In der Au.

Taverne, In der Au 55. 

Von Güglingen durch das Zaber- und Michelbachtal
Rundwanderung durch das reizvolle Zabergäu:
Güglingen - Pfaffenhofen - Weiler a. d. Zaber - Michel-
bach
- Benzbachtal - Güglingen
Ausgangspunkt: Güglingen, Mauritiuskirche.
Unterwegs =Gehzeiten=Markierungen: Roter Punkt, rotes
Kreuz. Anforderungen:  ebene gute Wanderstrecke.
Höhenunterschied:
Unwesentlich.
Länge: 12 Km., insgesamt 3¼Std..
Karte: Freizeitkarte 517 "Heilbronn, Naturpark Stromberg-
Heuchelberg".
Wandern durch das reizvolle Zabergäu. Wir folgen dem Lauf  der Zaber von Güglingen nach Zaberfeld.  Durch das Michelbachtal mit seinen Obstbäumen, über Felder und Wiesen geht die Wanderung wieder zurück.
Das Wandern beginnt in Güglingen bei der Mauritiuskirche in der Ortsmitte. Die ev. Stadtkirche gebaut 1241; 1762 wurde sie barock umgestaltet, 1850 nach einem Brand neu aufgebaut. Von Interesse sind auch die Skulpturen vor der Kirche und dem Rathaus.
Von der Kirche 1000m rechts auf der Marktstrasse zur Gartenstrasse, dann rechts zu Eibensbacherstrasse und links zur Zaber. Hinter der Brücke rechts auf dem asphaltierten Rad- und Wanderweg durchs Zabertal. Dem Bach folgend, (im Herbst ein sehr schöner Weg) präsentieren sich viele Büsche mit intensiven roten Beeren am Ufer, und die Blätter der Birken, Buchen und Pappeln leuchten in der Sonne. Am Sportplatz ist schon die Kirche von Pfaffenhofen durch die Bäume zu sehen. ¾
Weiter der Zaber folgend nach Weiler. An den Kleingärten wurden Wasserschöpf-Stellen, mi mit kleinen Treppen angelegt, am Ufer stehen knorrige Uralte Kopfweiden.

½ Std:. In Weiler a. d. Zaber überquert man auf der Zaberstrasse den Bach, geht geradeaus Im Schenken zum Friedhof. Dem >>roten Punkt<< folgend durch das Wohngebiet. Am Strassenende gerade aus auf dem schmalen Pfad in die Weinberge, linksabiegend auf dem asphaltierten Weinberg Weg . Mit wunderschöner Weitsicht führt der Höhenweg hoch über dem Michelbach-Stausee in den Wald der Baiershalde. im Naturschutzgelände werden Waldreben entdeckt wie Lianen von den Bäumen herabhängend. Dann verläuft der Weg am Waldrand von durch das Mittelbachtal an Michelbach< vorbei zur Waldgastätte "zum Wildgehege". ½ Std:. Dem >>roten Punkt<< folgend gehts nun ins Benzbachtal. ½ Std:. Dort wird der Wanderwegmarkierung verlassen und folgen links dem Rad- und Wanderweg Leintal-Zabergäu. Der Höhenweg verläuft geradeaus über die Felder. Der Radweg zweigt ab und geradeaus unter der Hochspannungsleitung hindurch, liegt rechts die Michaelskappelle wie eine weithinsichtbare Landwegemarke auf dem Michaelsberg. 250 m hinter der Hochspannungsleitung geht es rechts und 100 m weiter links. Die Landstrasse L 1110 überquerend auf dem Feldweg geradeaus zum Waldrand des Lämmerrains. Den rechts abzweigenden Asphaltweg rechts liegend lassend, gehts geradeaus ins Tal. Am Wasserwerk mit den Antennen vorbei wird wenig später der Herbert-Grotz-Rastplatz erreicht, an einer Wegkreuzung von nördlich von Güglingen. Vom Rastplatz weg, schwach rechts geht es auf der Reisenbergstrasse >>rotes Kreuz<< talwärts in den Ort. An der Kleingartacher Strasse links halten bis zur Ampel und dort links auf der schon bekannten Marktstrasse weiter bis zur Mauritiuskirche. 1 Std:. Bei der "Erzherzogkelter" lohnt sich ein kurzer Abstecher in die kleine Fußgängerzone.

Quelle, Bericht und Bilder, Bergverlag Rother

Einkehrmöglichkeit:

Restaurant "Erzherzogkelter

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