Metropolregion Rhein-Neckar Kreis e.V.

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PRESSE-INFORMATION

Abgeordnete unterstützen Metropolregion Rhein-Neckar Rund 20 Abgeordnete des Deutschen Bundestages und der Landtage Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz trafen sich am 25. Februar 2008 mit Vertretern des Vorstands des Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e. V. (ZMRN e. V.) im Gesellschaftshaus der BASF SE in Ludwigshafen, um die Entwicklung der Metropolregion zu einer der führenden Wissenschafts- und Innovationsregionen in Europa zu diskutieren. Schwerpunkt der gemeinsamen Diskussionen waren die Themen Ausbau des Wissenschaftsstandorts, Schaffung von attraktiven Arbeitsplätzen durch Innovation und bürgerschaftliches Engagement. Prof. Dr. Claus E. Heinrich, Vorstandsvorsitzender ZMRN e. V. und Vorstandsmitglied SAP AG, betonte, wie wichtig das Interesse der Abgeordneten an den regionalen Belangen ist: "Die Abgeordneten haben sich schon in der Vergangenheit in vielfältiger Weise für die Interessen unserer Region eingesetzt, so z. B. beim Zustandekommen unseres neuen Staatsvertrags. Wir brauchen auch weiterhin die aktive Mitarbeit der gewählten Vertreter um die Metropolregion zu einer der führenden Wissenschafts- und Innovationsregionen in Europa zu entwickeln." Neben diesen Themen standen wichtige Fragestellungen mit politischem Unterstützungsbedarf wie beispielsweise der Zugang zu europäischen Fördermitteln, wichtige Infrastrukturprojekte sowie länderübergreifende Arbeitsmarktprojekte auf der Agenda. Bei der regen Diskussion brachten die Abgeordneten nicht nur ihren Dank für die Einbindung zum Ausdruck, sondern sagten auch ihre Unterstützung der regionalen Belange zu. Grundsätzlich könne man der Entwicklung in den letzten Jahren ein sehr hohes Tempo bescheinigen und über das bisher Erreichte eine überhaus positive Bilanz ziehen. Konsens bestand darüber, dass es auch in Zukunft in der Metropolregion immer wieder unterschiedliche Auffassungen geben werde. Wichtig sei es in solchen Fällen, miteinander und nicht übereinander zu reden und eine gute Kommunikationskultur zu etablieren. Das Treffen der Abgeordneten hatte zuletzt im Juli 2005 stattgefunden, nachdem die Region gerade den neuen Staatsvertrag und nur drei Monate zuvor die Anerkennung als Europäische Metropolregion erhalten hatte. Die nächste Einladung der politischen Vertreter wurde seitens des Vorstands für Anfang 2009 zugesagt. Zusätzlich sollen vierteljährlich z. B. Telefonkonferenzen einberufen werden, um den Informationsaustausch zwischen den Abgeordneten, dem ZMRN e. V. und dem Verband Region Rhein-Neckar sicherzustellen. Im Anschluss an die Tagesordnung lud der Hausherr, Dr. Harald Schwager, Vorstand ZMRN e. V. und Vorstandsmitglied BASF SE, zu einem Empfang im Gesellschaftshaus ein. Hinweis an die Redaktionen: Fotos von dem Abgeordnetenreffen finden Sie in dem Pressebereich unter www.m-r-n.com. ******** Metropolregion Rhein-Neckar GmbH Postfach 10 21 51, 68021 Mannheim N 7, 5-6, 68161 Mannheim Tel. 0621 12987-21 Fax: 0621 12987-52 Amtsgericht Mannheim, HRB 700054 Geschäftsführer: Wolf-Rainer Lowack, Stefan Dallinger www.m-r-n.com

Auf Einladung von Prof. Dr. Claus E. Heinrich, Vorstandsvorsitzender Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (ZMRN e.V.) und Vorstandsmitglied der SAP AG, fand am 31. Januar 2008 in Walldorf die Sitzung des neu zusammengesetzten Kuratoriums des ZMRN e.V. statt. Mitglieder des neuen Gremiums sind 37 Vertreter aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Heinrich zeigte sich erfreut über die große Bereitschaft der im letzten Jahr angefragten Persönlichkeiten, im Kuratorium mitzuwirken: „Ich werte es als positives Signal, dass alle wichtigen regionalen Entscheider ohne Zögern sofort bereit waren, sich neben ihrer hauptamtlichen Tätigkeit auch in unserem Kuratorium ehrenamtlich für die gemeinsame Sache einzusetzen.“

Zu Beginn der Sitzung wurde Dr. Fritz Brechtel, Landrat des Kreises Germersheim, einstimmig zum Vorsitzenden des neuen Kuratoriums gewählt, das nun neben den Mitgliedern der bereits in der Region verankerten Institutionen weitere wichtige Entscheider und Multiplikatoren in die Regionalentwicklung einbindet. „Sehr gerne trage ich zusammen mit den Vertretern dieses hochrangig besetzten Kuratoriums zur Entwicklung unserer Region an die Spitze Europas bei“, freute sich Brechtel über seine Wahl.

Seit der Etablierung der festen Strukturen zur Regionalentwicklung im Sommer 2006 war dies die erste Sitzung des Kuratoriums. Die Mitglieder informierten sich ausführlich über den Status und die nächsten Schritte der Regionalentwicklung und diskutierten die Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit.

Heinrich dankte im Rahmen der Sitzung Beate Weber, Heidelberger Oberbürgermeisterin a.D. und Gerhard Widder, Mannheimer Oberbürgermeister a.D., für ihr jahrelanges engagiertes Mitwirken in der Regionalentwicklung. Weber und Widder wurden auf Beschluss des Vorstands ZMRN e.V. als Ehrenmitglieder in das Kuratorium aufgenommen.
 
Rolle der Kuratoren: Ideen- und Impulsgeber,
Mitgestalter Botschafter und Multiplikatoren.
Namensliste hier: