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Bundesminister von der Leyen und Glos:"Deutschland soll Weltmarktführer für generationengerechte Produkte werden"
v. d. Leyen Kabinett beschließt Eckpunkte zur Initiative
"Wirtschaftsfaktor Alter"
Rentenpolitik/Demographie
W. Bastian Online-Redakteur (openPR) - BERLIN/LAUTERBACH,rijo24 den 14. April 2008
(freie-stimme.org/wb) „Wir warnen davor, immer wieder zu behaupten, die Älteren würden die Jüngeren ausplündern“, sagte der Präsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am Freitag in Berlin zur Online Redaktion Freie Stimme Lauterbach - Vogelsberg. „Wer so was in die Welt setzt, zündelt als geistiger Brandstifter gefährlich am sozialen Frieden in unserem Lande und gefährdet die Demokratie.“ Unsägliche Debatte lenkt von sozialer Ungleichheit ab! "Es muss endlich Schluss sein mit dieser unsäglichen Art des Ausspielens der Älteren gegen die Jüngeren", forderte der Verbandspräsident erneut. Offenbar müsse die These vom vermeintlichen "Generationenkrieg" immer dann herhalten, wenn in der Bevölkerung verstärkt die Frage nach sozialer Gerechtigkeit gestellt und nach den Ursachen des Gegensatzes von arm und reich gefragt werde, meinte Winkler. Der demographische Wandel werde gezielt als Schreckensszenario benutzt, um den fortgesetzten Sozialabbau und leere öffentliche Kassen zu rechtfertigen. Winkler sagte weiter: "Diese Art des Umgangs ist verheerend für das Verhältnis der Generationen zueinander. Sie entspricht weder den Realitäten, noch leistet sie irgendeinen positiven Beitrag zur Zukunftsgestaltung in unserem Land. Der Beitrag der älteren Generationen zum Aufbau dieses Landes fällt dagegen völlig unter den Tisch. Wer zudem verschweigt, dass die heute angeblich ausgebeuteten Jüngeren die Neurentner sein werden, denen massive Altersarmut drohe, handelt fahrlässig." Statt den Bürgern Angst zu machen seien Anstrengungen für mehr soziale Gerechtigkeit notwendig, betonte der Verbandspräsident. "Dazu gehört unter anderem, Ältere wieder stärker in das Berufsleben integrieren statt sie wie heute üblich auszugrenzen." Nicht die demographische Entwicklung belaste die Sozialkassen, sondern die anhaltende Massenarbeitslosigkeit, Niedriglöhne, prekäre Beschäftigung und sinkende Einkommen. "Hinzukommen der als 'Reform' bezeichnete fortgesetzte Sozialbbau und die anhaltende Umverteilung von unten nach oben." Winkler verwies dabei auf die Prognose der Bundesregierung zur Steigerung der Produktivität bis 2050 von 1,6 Prozent jährlich. "Das bewirkt trotz Alterung der Bevölkerung auch in Zukunft einen starken Anstieg des gesellschaftlichen Reichtums pro Kopf. Eine gerechtere Verteilung des erwirtschafteten Volkseinkommens ist notwendig, um soziale Gerechtigkeit für alle Generationen zu sichern." Freie Stimme Lauterbach-Vogelsberg, Rheinstraße 35, 36341 Lauterbach-Hessen, Tel. 06641 40 300 56, E-Mail: freiestimme@aol.com. Online Redaktion: Wolfgang Bastian, Jasminka Mujanic, Hartmut Chodura, Marijanka Kekic, Anka Bastian u.a. Website: www.freie-stimme.org Wer mehr über die Stadt Lauterbach-Hessen erfahren möchte, hier die Website: www.lauterbach-hessen.de Vogelsbergkreis: vb-wiki.rockmon.net/Vogelsberg Freie Stimme Lauterbach-Vogelsberg wird von unabhänigen Bürgern erstellt und veröffentlicht. Nicht kommerziell, eine Non Profit Internet Zeitung. Jeder kann ehrenamtlich mitmachen und sich einbringen. Siehe hierzu auch unser Impressum, aus dem hervorgeht, wo die Grenzen liegen. Trägerschaft: CVLMI e.V. uniVersa klärt über Pflegelücken aufNeuer Bedarfsrechner zur Pflegeabsicherung
Bildquelle: google-Bilder (lifepr) Nürnberg, 29.08.2007 - Die
Lebenserwartung hat sich in den letzten Jahren fast verdoppelt.
Ein langes Leben ist erfreulich, birgt aber auch Risiken. Über
zwei Millionen Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig -
Tendenz steigend. Mit zunehmendem Alter erhöht sich das Risiko,
selbst ein Pflegefall zu werden. So ist fast jeder Dritte ab
dem 80. Lebensjahr pflegebedürftig.
Ansprechpartner: Herr Stefan Taschner Ältere Schmerzpatienten werden oft schlecht versorgt
27.08.2007 20:25h: Ältere Menschen leiden häufig an
chronischen Schmerzen. Verschleißerscheinungen oder
Tumorerkrankungen können die Ursache sein. Dank moderner
Medikamente lassen sich die Beschwerden lindern, doch in vielen
Fällen scheitert dies an einer unzureichenden Behandlung: "Die
Schmerzen älterer Menschen werden oft nicht richtig wahr- oder
ernstgenommen", bemängelt Rainer Sabatowski. Allein in
deutschen Pflegeheimen klagen laut der DGAI zwischen 45 und 80
Prozent der Bewohner über anhaltende Schmerzen, doch nur 20
Prozent würden adäquat behandelt. "Das ist ein Riesenproblem",
betont Sabatowski. Häufig würden Beschwerden nicht erkannt,
weil Ärzten und Pflegepersonal die Instrumente zur
Schmerzerkennung unbekannt seien. Andere Patienten blieben
unbehandelt, weil sie über die Möglichkeiten moderner
Schmerzmittel nicht vernünftig aufgeklärt würden. Sabatowski
rät Patienten, ihre Beschwerden nicht als Begleiterscheinung
des Älterwerdens zu akzeptieren, sondern ihr Problem offen
ansprechen. "Der Arzt kann nur helfen, wenn er von den
Schmerzen erfährt", sagt der Anästhesist. Angehörigen von
Pflegebedürftigen empfiehlt der Mediziner, auf mögliche
Schmerzsymptome zu achten. "Gerade bei demenzkranken Patienten
ist das wichtig. Sie können ihre Schmerzen oft nicht mehr
gegenüber Dritten äußern", erläutert der Anästhesist. Ein
Alarmzeichen sei beispielsweise, wenn die betroffene Person
gekrümmt oder verkrampft im Bett liegt.
(ddp) Indische Kräuter gegen Vergesslichkeit
Quelle: -gesund.com Sinsheim(rijo24):
Allerdings kann sie auch Symptom einer Vorstufe krankhaften Intelligenzabbaus (des Alterssyndroms) sein. Als Symptom gilt sie jedoch erst bei einer länger als sechs Monate anhaltenden veränderten Gedächtnisleistung, die auch für Dritte beobachtbar ist (und nicht, wenn immer wieder einmal "Kleinigkeiten" wie ein Passwort, ein Termin oder ein Einkauf entfallen). Ein häufiger Grund einer nachlassenden Merkfähigkeit ist Stress. Zu hohe Konzentrationen des Stresshormons Cortisol schädigen wahrscheinlich die Nervenzellen. Drogen, Medikamente und Alkohol können unsere Speicher- und Erinnerungsfähigkeiten angreifen Im Alter lässt die Merkfähigkeit nach. Die Betroffenen können sich zwar oft noch an Ereignisse erinnern, die weit in der Vergangenheit liegen, vergessen aber oft aktuelle Termine, Daten und Namen. Die Ursache ist ein natürlicher Alterungsprozess, bei dem die Informationsübertragung von Zelle zu Zelle langsamer wird, die Reaktionsfähigkeit nimmt ab, die Merkfähigkeit lässt nach. Durch Gedächtnisübungen können die Leitungsbahnen aktiv bleiben. Voraussetzung dafür ist eine intakte Hirndurchblutung bzw. ein funktionierender Hirnstoffwechsel. Mangeldurchblutung durch verengte Gehirnarterien führt zum Absterben von Gehirnzellen. Gezielt bei der Hirndurchblutung setzt ein Kräuter-pflanzliches Mittel aus der Ayurveda-Medizin an, das unter der Bezeichnung Amazing-Herbal-Memory-Booster in Indien schon seit einiger Zeit erfolgreich eingesetzt wird. Die indische Wissenschaftlerin Dr. Raksha von der Amazing-Herbal Klinik in Neu Delhi beschäftigt sich hauptsächlich mit allen Arten von Durchblutungsstörungen, deren Folgen und den Möglichkeiten diese gezielt durch Kräuter und Pflanzenkompositionen zu beseitigen. Im Laufe der Jahre ist es ihr gelungen Produkte zu entwickeln, die in der Lage sind, nicht nur Symptome abzustellen sondern die Ursachen für Problematiken, wie mangelhafte Hirndurchblutung, Bluthochdruck, vorzeitiger Alterung und den damit verbundenen Folgen abzustellen. Und das völlig ohne negative Nebenwirkungen, wie es eigentlich auch in der Ayurveda Medizin üblich ist. Nähere Informationen über Amazing-Herbal in deutscher Sprache erhalten Interessierte auf der Webseite www.alternativ-gesund.eu Pressekontakt Heute-Info Wolfsburg
Ist das Internet reif für die Älteren?
Fr. Ursula Lehr Immer mehr ältere Menschen benutzen das Internet. Die
Ergebnisse des "(N)Onliner-Atlas 2006" zeigen: Die Zahl der
Internetnutzerinnen und -nutzer über 50 Jahre in Deutschland
beträgt mittlerweile 10 Millionen oder 33,7 Prozent. Das
ist ein Anstieg um drei Prozent innerhalb eines Jahres. In
keiner anderen Altersgruppe konnte eine solche Steigerung
verbucht werden. Selbst in der Altersgruppe der über
70-Jährigen nimmt die Zahl der Internetsurfer zu Internet:
Chancen für Ältere Ein positiver Trend, findet auch Ursula von der Leyen, Bundes- ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: "Das Internet bietet gerade älteren Menschen viele Möglichkeiten, die ihr Leben einfacher machen können." Die Ministerin hatte die Schirmherrschaft für das "Online-Jahr 50plus" übernommen. Initiatoren waren die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) sowie das Kompetenzzentrum Technik - Diversity Chancengleich- heit. Das "Online-Jahr 50plus" endete am 4. April 2007 mit einem Kongress. Barrieren abbauen
Noch immer stehen viele ältere Menschen dem Internet
kritisch gegenüber. Viele altersbedingte Barrieren im
Internet selbst müssten abgebaut werden, um mehr Ältere für
das Internet begeistern zu können. Wichtig ist, stärker den
Nutzen des Internets für ältere Generation zu betonen.
Von der Leyen: "Mit dem Online-Jahr weisen wir auf diese Chancen hin und ermutigen die Menschen, diese auch zu ihrem Wohl zu nutzen." Ältere für das Internet begeistern
Wie können mehr Ältere für das Internet motiviert
werden? Hierzu hat sich die Altersforscherin Ursula Lehr
(76), ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen
und Gesundheit, kürzlich in einem Interview mit der
Initiative "Erfahrung ist
Zukunft" geäußert:
Erfahrung ist Zukunft (EiZ): Frau Professor
Lehr, zehn Millionen Menschen über 50 nutzen laut dem
"(N)onliner-Atlas 2006" das Internet - ein Drittel aller
Älteren in Deutschland. Und es werden immer mehr. Muss man
überhaupt noch für das Internet werben?
Ursula Lehr: Die Anzahl der Internetnutzerinnen und
-nutzer in der älteren Bevölkerung nimmt zu. Allein bei den
60- bis 65-jährigen Frauen um fünf Prozent im letzten Jahr.
Ansonsten stieg die Zahl der älteren Online-User um drei
Prozent. Aber: Viele in der Gruppe der über 70-Jährigen
nutzen das Internet noch nicht. Hier müssen wir etwas
tun. EiZ:An welche Maßnahmen denken Sie dabei? Lehr: Wir müssen Ältere motivieren und ihnen zeigen, was sie mit dem Internet machen können: Fahrkarten direkt bestellen, Reiseorte suchen, Hotels anschauen und in Ruhe aus den verschiedenen Angeboten wählen. Es hat allerdings keinen Zweck, jemanden mit Dingen zu motivieren, die er nicht braucht. Wir müssten untersuchen, welche Motivation für welche Person in welcher Lebenslage wichtig ist. Vielleicht hilft dabei manchmal ein kleiner Umweg. Es gibt viele Ältere, die Kreuzworträtsel machen. Ihnen könnten wir sagen: Wenn Ihr nicht weiter kommt, sucht im Internet. Aber was noch wichtiger ist: Wir müssen gegen die erlebten Barrieren im Internet angehen. EiZ:Was gibt es denn für Barrieren? Lehr: Eine Barriere ist die ständige Bewegung auf Internetseiten. Bewegungen stören Ältere mehr als Jüngere, weil sie sich stärker konzentrieren müssen und öfter Sehprobleme haben. Dazu kommt, dass vielen ein eigener PC fehlt. Oder dass Ältere öfter an die Kosten denken, die das "Surfen" verursachen kann. Viele Ältere wagen sich auch aufgrund des negativen Altersbildes nicht ins Internet. Sie trauen es sich selbst nicht zu. Aber es gibt auch andere Beispiele: In einem Pflegeheim in Regensburg traf ich eine strahlende 90-Jährige am Computer, die mir sagte: "Ich habe gerade eine E-Mail von meinem Enkel aus San Francisco bekommen und jetzt muß ich sofort antworten." Auch das ist möglich. EiZ:Was könnte Älteren den Zugang zum Internet erleichtern? Lehr: Für Anfänger sollte es einfachere und bedienerfreund- lichere Computer geben. Ältere brauchen nicht sämtliche Programme, sondern nur diejenigen, die für den Einzelnen notwendig sind. Hier besteht großer Bedarf. Auch die Annahme, es sei ein gesellschaftliches Muss, das Internet zu nutzen, hält viele Ältere davon ab.Wenn ich stattdessen sage, das Internet macht Vergnügen, kriege ich die Leute eher dazu, online zu gehen. Das ist genauso wie beim Sport. Auf den Hinweis, Sport mache Spaß, gehen die Leute viel eher ein als auf die Aussage, Sport fördere die Gesundheit. Um Ältere für das Internet zu motivieren, sollten daher zunächst einmal die Seiten gezeigt werden, die Vergnügen machen. EiZ: Was sagen Sie denjenigen, die bis ins hohe Alter auf der Schreibmaschine geschrieben haben und noch überlegen, ob sie auf den Computer umsteigen sollten? Lehr: Ich möchte sie ermuntern, diesen Lernprozess zu wagen. Ich würde sagen: Fangen Sie schnell an. Der Satz "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nicht mehr" gilt so nicht mehr. Ältere brauchen vielleicht etwas länger, aber sie können noch lernen. Was die wöchentliche Klavierstunde für die Jugendlichen war, ist heute die Computerstunde für die Senioren - nur brauchen sie nicht mehr so lange. Drei bis vier Stunden genügen. So sind sie in einem Monat "Fachfrau" oder "Fachmann" im Internet. EiZ:Sie sind nach wie vor als Wissenschaftlerin aktiv. Wie nutzen Sie selbst das Internet? Lehr: Ich nutze E-Mail - anders geht es gar nicht. Ich buche alle meine Flug- und Bahntickets online. Ansonsten nutze ich das Internet, um mich in Dinge einzuarbeiten, die ich vorher nicht kannte. Es wäre schrecklich, wenn ich das Internet nicht hätte. Quelle: Bundesregierung 50+ |
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